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<title>Le comte Ory</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Le comte Ory</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><table class="wikitable float-right toptextcells infobox" style="width: 280px;">
<tbody><tr>
<th colspan="2" style="background: lavender; color: black;">Werkdaten
</th></tr>
<tr>
<td style="width: 40%;">Titel:
</td>
<td><b>Der Graf Ory</b>
</td></tr>
<tr>
<td>Originaltitel:
</td>
<td><b>Le comte Ory</b>
</td></tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align: center;">
<p><small>Titelseite der Notenausgabe, Paris 1828</small>
</p>
</td></tr>
<tr>
<td>Originalsprache:
</td>
<td>Französisch
</td></tr>
<tr>
<td>Musik:
</td>
<td><a href="Gioachino_Rossini" title="Gioachino Rossini">Gioachino Rossini</a>
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Libretto" title="Libretto">Libretto</a>:
</td>
<td>Augustin <a href="Eug%C3%A8ne_Scribe" title="Eugène Scribe">Eugène Scribe</a> und Charles-Gaspard Delestre-Poirson
</td></tr>
<tr>
<td>Uraufführung:
</td>
<td>20. August 1828
</td></tr>
<tr>
<td>Ort der Uraufführung:
</td>
<td>Salle Le Peletier der <a href="Pariser_Oper" title="Pariser Oper">Opéra</a>, <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Spieldauer:
</td>
<td>ca. 2<span style="white-space:nowrap;"><span style="display:inline-block; width:0.167em;"> </span></span>¼ Stunden
</td></tr>
<tr>
<td>Ort und Zeit der Handlung:
</td>
<td>Formoutiers in der <a href="Touraine" title="Touraine">Touraine</a> (Frankreich) zur Zeit der <a href="Kreuzzug" title="Kreuzzug">Kreuzzüge</a>
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="background: lavender; color: black; text-align: left;">Personen
</th></tr>
<tr>
<td colspan="2">
<ul><li><i>Le comte Ory</i>, der Graf, Burgherr (<a href="Tenor_(Stimmlage)" class="mw-redirect" title="Tenor (Stimmlage)">Tenor</a>)</li>
<li>Le Gouverneur, Erzieher des Grafen (Bass)</li>
<li><i>Isolier</i>, Page des Grafen (<a href="Mezzosopran_(Stimmlage)" class="mw-redirect" title="Mezzosopran (Stimmlage)">Mezzosopran</a>)</li>
<li><i>Raimbaud</i>, Gefährte des Grafen bei dessen Narrheiten (<a href="Bass_(Stimmlage)" title="Bass (Stimmlage)">Bass</a>)</li>
<li>Vier Ritter, Freunde des Grafen (vier Tenöre)</li>
<li><i>La comtesse Adèle de Formoutiers</i>, Gräfin (<a href="Sopran_(Stimmlage)" class="mw-redirect" title="Sopran (Stimmlage)">Sopran</a>)</li>
<li><i>Ragonde</i>, Pförtnerin des Schlosses Formoutiers (Mezzosopran)</li>
<li><i>Alice</i>, eine junge Bäuerin (Mezzosopran)</li>
<li>Kreuzritter, Ritter aus dem Gefolge des Grafen, Knappen, Bauern und Bäuerinnen, Hofdamen der Gräfin (<a href="Chor_(Musik)" title="Chor (Musik)">Chor</a>)</li></ul>
</td></tr></tbody></table>
<p><b>Le comte Ory</b> (dt.: <i>Der Graf Ory</i>) ist eine komische Oper in zwei <a href="Akt_(Theater)" title="Akt (Theater)">Akten</a> von <a href="Gioachino_Rossini" title="Gioachino Rossini">Gioachino Rossini</a>. Das <a href="Libretto" title="Libretto">Libretto</a> haben <a href="Eug%C3%A8ne_Scribe" title="Eugène Scribe">Eugène Scribe</a> und Charles-Gaspard Delestre-Poirson auf Grundlage des <a href="Vaudeville" title="Vaudeville">Vaudeville</a>-Stücks <i>Le comte Orry et les nonnes de Farmoutier</i> verfasst. Das Werk wurde am 20. August 1828 an der <a href="Pariser_Oper" title="Pariser Oper">Opéra</a> in <a href="Paris" title="Paris">Paris</a> uraufgeführt und ist die vorletzte Oper Rossinis.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Handlung">Handlung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erster_Akt">Erster Akt</h3></div>
<p><b>Eine ländliche Gegend</b>
</p><p><i>Im Hintergrund links das Schloss von Formoutiers mit einer Zugbrücke. Auf der rechten Seite Baumgruppen, hinter denen der Zugang zu einer Einsiedelei zu sehen ist.</i>
</p><p><i>Szene 1–3.</i> Der liebestolle Graf Ory hat es auf die schöne verwitwete Gräfin Adèle abgesehen. Diese hat sich mit ihren Damen in ihrem Schloss Formoutiers verschanzt (Introduktion: „Jouvencelles, venez vite“). Ihre Männer sind als Kreuzritter in den Krieg gezogen, und die Damen haben ein Gelübde abgelegt, bis zur Rückkehr der Männer absolut keusch zu bleiben. Ory versucht es zuerst als Eremit und empfängt zusammen mit seinem Freund Raimbaud vor seiner Klause die Bauern, Bäuerinnen und Bauernmädchen des Dorfes und deren Spenden. Den Mädchen, unter ihnen Alice, verrät er, wen sie dereinst heiraten werden. Hinzu kommt Ragonde, die Pförtnerin von Formoutiers, die den Eremiten bittet, auch ihre Herrin zu empfangen. Diese sei traurig, weil ihr Bruder ebenfalls auf dem Kreuzzug sei, und der Eremit möge sie von dieser Traurigkeit befreien. Er beantwortet in der Klause dann auch diskretere Fragen der Mädchen. Der Rest der Menge geht ab.
</p><p><i>Szene 4–7.</i> Nun tritt Isolier (<a href="Hosenrolle" title="Hosenrolle">Hosenrolle</a>) auf, der Page des Grafen, mit dessen Erzieher. Diesem wurde vom Herzog befohlen, seinen Sohn Ory, der den väterlichen Hof vor acht Tagen ohne Erlaubnis verlassen hat, wieder heimzubringen (Arie: „Veiller sans cesse“). Der Page ist der Cousin der Gräfin und ebenfalls in sie verliebt. Als die Mädchen aus der Klause zurückkommen und den heiligen Mann preisen, der seit acht Tagen hier sei, schöpft Isolier Verdacht, dass es sich um den Grafen handle. Alice erzählt dem Erzieher, dass auch die Gräfin den Eremiten besuchen werde. Isolier bittet darauf den Eremiten, ihm zu helfen, den Stolz der geliebten, tugendhaften Frau zu überwinden (Duett: „Une dame de haut parage“). Er plane, sich als Pilger zu verkleiden, um sich Eintritt ins Schloss zu verschaffen. Ory eignet sich diese Idee sogleich an.
</p><p><i>Szene 8–9.</i> Die Gräfin, begleitet von Ragonde, kommt zur Klause, wo sie überrascht ist, Isolier zu sehen (Arie: „En proie à la tristesse“). Der Eremit bezeichnet den Eid der Gräfin, in ewiger Witwenschaft zu leben, als Ursache ihres Leidens und befreit sie von diesem Eid. Sie dankt ihm dafür, und Isolier sieht seine Chance gekommen, sich der Gräfin zu nähern. Der Eremit aber warnt sie vor Isolier, dieser sei der Page des berüchtigten Grafen Ory. Als die Gräfin den Eremiten zum Schloss führen will, erscheint der Erzieher mitsamt dem ritterlichen Gefolge. Er erkennt erst Raimbaud und dann Ory sofort, und dieser gibt zu, selbst der Graf zu sein. Die Frauen sind entsetzt, und der Graf ist wütend, dass der Erzieher seinen Plan vereitelt hat (Finale I: „Ciel! Ô terreur! ô peine extrême“). Ragonde übergibt der Gräfin einen Brief des Herzogs, diese liest ihn vor: Der Kreuzzug sei zu Ende, und die Kreuzfahrer würden in zwei Tagen heimkehren. Der Graf sagt sich, so bleibe ihm noch ein Tag, um zu seinem Ziel zu kommen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zweiter_Akt">Zweiter Akt</h3></div>
<p><b>Das Schlafzimmer der Gräfin</b>
</p><p><i>Zwei Seitentüren, eine Tür im Hintergrund. Links ein Ruhebett und ein Tisch, auf dem eine Lampe brennt. Rechts ein Fensterkreuz.</i>
</p><p><i>Szene 1–2.</i> Die Gräfin sitzt im Schloss mit ihren Damen und bestickt einen Schal, auch die Damen machen Handarbeiten. Sie empören sich über die Frechheit, mit der sich Ory als heiliger Mann ausgegeben hat (Introduktion: „Dans ce séjour calme et tranquille“). Es naht ein heftiges Unwetter, das schließlich mit großer Gewalt losbricht. Man hört hinter der Szene Stimmen von Menschen, die im Schloss Zuflucht suchen, bei denen es sich in Wirklichkeit um den Grafen Ory, seine Ritter, den Erzieher und Raimbaud handelt. Sie haben sich als Pilgerinnen verkleidet und bitten mit verstellten Stimmen um Einlass; sie seien vor dem Grafen und seinem Gefolge auf der Flucht.
</p><p><i>Szene 3–5.</i> Die Anführerin der „Pilgerinnen“, in Wirklichkeit Graf Ory, bittet um ein Gespräch mit der Gräfin (Duett: „Ah! quel respect, Madame“). Die Gräfin reagiert überrascht, als die Pilgerin stürmisch ihre Hände küsst. Als die anderen Pilgerinnen hinzukommen, stellt sie der Graf als seine „Brüder“ vor und kann den Versprecher gerade noch korrigieren. Als die Männer allein sind, freuen sie sich über den geglückten Streich (Chor der Ritter: „Ah! la bonne folie!“). Nur Wein fehlt für ein Gelage. Da kommt Raimbaud mit einem Korb Weinflaschen herein. Er hat den Weinkeller des Besitzers gefunden. Beredt erzählt er von seinem gefährlichen Coup, seine Beute mitzubringen (Arie: „Dans ce lieu solitaire“ – Chor der Ritter: „Buvons, buvons soudain“).
</p><p><i>Szene 6–8.</i> Ragonde kommt, um sicherzugehen, dass den „Pilgerinnen“ nichts fehle. Diese verstecken die Flaschen rasch unter ihren Umhängen und geben sich wieder als dankbare, fromme Pilgerinnen. Auf Geheiß der Gräfin ziehen sie sich schließlich in ihre Schlafgemächer zurück.
</p><p><i>Szene 9.</i> Nun erscheint Isolier vor dem Schloss. Er verschafft sich Zutritt, indem er eine wichtige Nachricht zu überbringen habe: dass die Kreuzritter um Mitternacht heimkehrten und ihre Frauen überraschen wollten. Der Herzog habe aber befohlen, die Frauen rechtzeitig zu benachrichtigen, damit die Überraschung nicht vielleicht doch zu plötzlich ausfalle. Isolier klärt die Damen darüber auf, dass es sich bei den Pilgerinnen um niemand anders als den Grafen Ory und sein Gefolge handle. Die Damen sind entsetzt und rennen auseinander.
</p><p><i>Szene 10.</i> Isolier warnt die Gräfin vor Ory und legt zur Tarnung deren Schleier an (Terzett: „A la faveur de cette nuit obscure“). Beide nehmen in der Dunkelheit auf dem Sofa Platz. Ory tritt hinzu und antwortet auf die Frage, wer da sei: „Schwester Colette“. Er nimmt die Hand Isoliers, in der Meinung, es sei die Gräfin, presst sie an sein Herz, fällt auf die Knie und erklärt ihr seine Liebe. Eine Glocke und Trompeten ertönen, die Damen stürzen mit Fackeln ins Zimmer. Jetzt sieht Ory seinen Irrtum und droht Isolier. Der aber sagt, auch der Herzog, der Vater des Grafen, sei zurückgekehrt. Dessen Zorn werde ihn treffen, und die Gefährten und Ritter des Grafen würden im Gefängnis landen.
</p><p><i>Szene 11.</i> Isolier öffnet eine Geheimtür, so dass der Graf und seine Kumpane sich unbemerkt entfernen können. Der Herzog und die Kreuzritter mit dem Bruder der Gräfin treten ein, die Damen stürzen ihren Männern in die Arme, die Gräfin ihrem Bruder. Dieser umarmt Isolier. Die Oper endet mit einer Hymne auf die Ritter, deren ruhmreiche Taten und auf die Macht der Liebe (Finale II: „Écoutez ces chants de victoire“).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gestaltung">Gestaltung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Instrumentation">Instrumentation</h3></div>
<p>Die Orchesterbesetzung der Oper enthält die folgenden Instrumente:<sup id="cite_ref-baerenreiter_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-baerenreiter-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-piper_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-piper-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li><a href="Holzblasinstrument" title="Holzblasinstrument">Holzbläser</a>: <a href="Piccolofl%C3%B6te" title="Piccoloflöte">Piccoloflöte</a>, zwei <a href="Fl%C3%B6te" title="Flöte">Flöten</a>, zwei <a href="Oboe" title="Oboe">Oboen</a>, zwei <a href="Klarinette" title="Klarinette">Klarinetten</a>, zwei <a href="Fagott" title="Fagott">Fagotte</a></li>
<li><a href="Blechblasinstrument" title="Blechblasinstrument">Blechbläser</a>: vier <a href="Horn_(Musikinstrument)" class="mw-redirect" title="Horn (Musikinstrument)">Hörner</a>, zwei <a href="Trompete" title="Trompete">Trompeten</a>, drei <a href="Posaune" title="Posaune">Posaunen</a></li>
<li><a href="Pauke" title="Pauke">Pauken</a>, <a href="Schlagwerk_(Musik)" title="Schlagwerk (Musik)">Schlagwerk</a> (<a href="Gro%C3%9Fe_Trommel" title="Große Trommel">Große Trommel</a>, <a href="Becken_(Musikinstrument)" title="Becken (Musikinstrument)">Becken</a>, <a href="Triangel" title="Triangel">Triangel</a>)</li>
<li><a href="Streichinstrument" title="Streichinstrument">Streicher</a>: <a href="Violine" title="Violine">Violine</a> 1, Violine 2, <a href="Bratsche" title="Bratsche">Bratschen</a>, <a href="Violoncello" title="Violoncello">Violoncelli</a>, <a href="Kontrabass" title="Kontrabass">Kontrabässe</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Musiknummern">Musiknummern</h3></div>
<p>Die Oper enthält die folgenden Musiknummern:<sup id="cite_ref-baerenreiter_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-baerenreiter-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Ouvertüre</li></ul>
<p><b>Erster Akt</b>
</p>
<ul><li>Nr. 1. Introduktion: „Jouvencelles, venez vite“ (Szene 1)
<ul><li>Rezitativ</li></ul></li>
<li>Nr. 2. Arie (Gouverneur): „Veiller sans cesse“ (Szene 4)
<ul><li>Rezitativ</li></ul></li>
<li>Nr. 3. Duett (Isolier, Ory): „Une dame de haut parage“ (Szene 7)
<ul><li>Marsch und Rezitativ</li></ul></li>
<li>Nr. 4. Arie (Gräfin): „En proie à la tristesse“ (Szene 8)
<ul><li>Rezitativ</li></ul></li>
<li>Nr. 5. Finale I: „Ciel! Ô terreur! ô peine extrême“ (Szene 9)</li></ul>
<p><b>Zweiter Akt</b>
</p>
<ul><li>Nr. 6. Introduktion: „Dans ce séjour calme et tranquille“ (Szene 1)
<ul><li>Rezitativ</li></ul></li>
<li>Nr. 7. Duett (Gräfin, Ory): „Ah! quel respect, Madame“ (Szene 3)
<ul><li>Rezitativ</li></ul></li>
<li>Nr. 8. Chor der Ritter: „Ah! la bonne folie!“ (Szene 4)
<ul><li>Rezitativ</li></ul></li>
<li>Nr. 9. Arie (Raimbaud): „Dans ce lieu solitaire“ (Szene 5)
<ul><li>Rezitativ</li></ul></li>
<li>Nr. 10. Chor der Ritter: „Buvons, buvons soudain“ (Szene 5)
<ul><li>Rezitativ</li></ul></li>
<li>Nr. 11. Terzett (Gräfin, Isolier, Graf): „A la faveur de cette nuit obscure“ (Szene 10)</li>
<li>Nr. 12. Finale II: „Écoutez ces chants de victoire“ (Szene 11)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Übernahmen_aus_Il_viaggio_a_Reims"><span id=".C3.9Cbernahmen_aus_Il_viaggio_a_Reims"></span>Übernahmen aus <i>Il viaggio a Reims</i></h3></div>
<p>Die folgenden Nummern übernahm Rossini aus <i><a href="Il_viaggio_a_Reims" title="Il viaggio a Reims">Il viaggio a Reims</a></i>:<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>3.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th><i>Il viaggio a Reims</i>
</th>
<th><i>Le comte Ory</i>
</th></tr>
<tr>
<td>Nr. 1: Introduktion<br>„Presto, presto“ (Maddalena, Chor),<br>G-Dur, 558 Takte
</td>
<td>Nr. 2 (1. Akt): Introduktion<br>„Jouvencelles, venez vite“ (Raimbaud, Alice, Chor)<br>G-Dur, 625 Takte
</td></tr>
<tr>
<td>Nr. 2:<br>„Partir, o ciel“ (Gräfin),<br> Es-Dur, 246 Takte
</td>
<td>Nr. 4 (1. Akt):<br>„En proie à la tristesse“ (Gräfin, Chor)<br>G-Dur, 227 Takte
</td></tr>
<tr>
<td>Nr. 5:<br>„Nel suo divin sembiante“ (Corinna, Cavaliere Belfiore)<br>A-Dur, 324 Takte
</td>
<td>Nr. 7 (2. Akt):<br>„Ah quel respect, madame“ (Gräfin, Ory)<br>A-Dur, 292 Takte
</td></tr>
<tr>
<td>Nr. 6:<br>„Medaglie incomparabili“ (Don Profondo)<br>Es-Dur, 309 Takte
</td>
<td>Nr. 9 (2. Akt):<br>„Dans ce lieu solitaire“ (Raimbaud),<br>Es-Dur, 292 Takte
</td></tr>
<tr>
<td>Nr. 7:<br>Gran pezzo concertato a 14 voci<br>A-Dur, 450 Takte
</td>
<td>Nr. 5 Finale (1. Akt):<br>„Ciel! Ô terreur, ô peine extrême!“<br>(Gräfin, Ory, Isolier, Raimbaud, Ragonde, Alice, Gouverneur, Chor)<br>A-Dur, 449 Takte
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werkgeschichte">Werkgeschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entstehung">Entstehung</h3></div>
<p>Rossini suchte eine Möglichkeit, einzelne Nummern aus seiner anlässlich der Krönung von König <a href="Karl_X._(Frankreich)" title="Karl X. (Frankreich)">Karl X.</a> geschriebenen Gelegenheitsoper <i><a href="Il_viaggio_a_Reims" title="Il viaggio a Reims">Il viaggio a Reims</a></i> (1825) in einer vom Anlass unabhängigen Oper verwenden zu können. Scribe und Delestre-Poirson stellten ihm ein Vaudeville-Stück vor, das in das Libretto des zweiten Aktes con <i>Le comte Ory</i> eingegangen ist. Etwa die Hälfte der <a href="Partitur" title="Partitur">Partitur</a> konnte aus <i>Il viaggio</i> übernommen werden, der Rest wurde neu komponiert; im ersten Akt nur eine Nummer, während im zweiten Akt nur das Duett Adèle/Ory und die Arie Raimbauds übernommen wurden. Allerdings erfuhren auch die übernommenen Teile starke Veränderungen und Anpassungen, unter anderem auch eine deutliche Verringerung der Personenzahl. Von einem bloßen Neuaufguss kann jedenfalls keine Rede sein: „… Rossini nutzte seine neue Meisterschaft im Umgang mit der französischen Rezitativ- und Ensemblebehandlung, um die Komödie zu einem vollgültigen, in jedem Detail geschliffenen Meisterstück zu machen …“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>2.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Entsprechend den Gepflogenheiten der Pariser Oper verzichtete Rossini auf gesprochene Dialoge und entwickelte durchkomponierte Szenen. Rossini behandelte die Einzelnummern aus <i>Il viaggio</i> hier im Sinne seiner „ernsten“ französischen Opern wie <i><a href="Mo%C3%AFse_et_Pharaon" title="Moïse et Pharaon">Moïse et Pharaon</a></i> (1827). „Das musikdramatische Ergebnis ist in der Operngeschichte einzigartig: eine untrennbare Verbindung aus italienischer Verve in der Melodieerfindung und gallischem Charme, aus Übermut und ‚sensibilité‘ …“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>2.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aufführungsgeschichte"><span id="Auff.C3.BChrungsgeschichte"></span>Aufführungsgeschichte</h3></div>
<p>Die Uraufführung von <i>Le comte Ory</i> erfolgte am 20. August 1828 unter der musikalischen Leitung von <a href="Fran%C3%A7ois-Antoine_Habeneck" title="François-Antoine Habeneck">François-Antoine Habeneck</a> im <a href="Salle_Le_Peletier" title="Salle Le Peletier">Salle Le Peletier</a> der <a href="Pariser_Oper" title="Pariser Oper">Opéra</a>. Es sangen <a href="Laure_Cinti-Damoreau" title="Laure Cinti-Damoreau">Laure Cinti-Damoreau</a> (Comtesse Adèle), Constance Jawureck (Isolier), Mlle Mori (Ragonde), <a href="Adolphe_Nourrit" title="Adolphe Nourrit">Adolphe Nourrit</a> (Comte Ory), Henry-Bernard Dabadie (Raimbaut) und Nicholas-Prosper Levasseur (Gouverneur).<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>4.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional" style="max-width: 652px;">
<li class="gallerycaption">Kostüme der Uraufführung von 1828</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Le comte Ory (Adolphe Nourrit)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">La comtesse (Laure Cinti-Damoreau)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Ragonde (Mlle Mori)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Isolier (Constance Jawureck)</div>
</li>
</ul>
<p>Die Aufführung war ein enthusiastisch gefeierter Triumph.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>2.3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im ersten Jahr gab es 60 Aufführungen, und die Oper hielt sich dort zwanzig Jahre im Repertoire. 1853 gab es eine Neueinstudierung, die zuerst zu Ehren der Hochzeit von <a href="Napoleon_III." title="Napoleon III.">Napoleon III.</a> und <a href="Eug%C3%A9nie_de_Montijo" title="Eugénie de Montijo">Eugénie</a> aufgeführt wurde. Im 19. Jahrhundert wurde die Oper dort letztmals 1884 gegeben.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>4.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie wurde zunächst auch auf anderen europäischen Bühnen gespielt, so 1829 in Berlin und ab 1830 in italienischer Sprache auch in Italien.
</p>
<p>Im 20. Jahrhundert geriet die Oper wie viele andere Rossini-Opern in Vergessenheit. Erst 1952 wurde das Werk im Rahmen des <a href="Maggio_Musicale_Fiorentino" title="Maggio Musicale Fiorentino">Maggio Musicale Fiorentino</a> wieder aufgeführt (mit <a href="S%C3%A1ri_Barab%C3%A1s" title="Sári Barabás">Sári Barabás</a> als Adèle, <a href="Giulietta_Simionato" title="Giulietta Simionato">Giulietta Simionato</a> als Isolier, Nicola Monti als Ory und Renato Capecchi als Erzieher). Seither gibt es regelmäßig, wenn auch eher vereinzelt Neuinszenierungen; 2011 wurde die Oper in <a href="Grand_Th%C3%A9%C3%A2tre_de_Gen%C3%A8ve" title="Grand Théâtre de Genève">Genf</a>, <a href="Opernhaus_Z%C3%BCrich" title="Opernhaus Zürich">Zürich</a> (Erstaufführung der kritischen Neuausgabe)<sup id="cite_ref-takte_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-takte-11"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und an der <a href="Metropolitan_Opera" title="Metropolitan Opera">New Yorker Met</a><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> inszeniert (DVD-Mitschnitt verfügbar), 2014 an der <a href="Teatro_alla_Scala" title="Teatro alla Scala">Scala</a><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sowie 2015 im Opernstudio der <a href="Bayerische_Staatsoper" title="Bayerische Staatsoper">Bayerischen Staatsoper</a> im <a href="Cuvilli%C3%A9stheater" class="mw-redirect" title="Cuvilliéstheater">Cuvilliéstheater</a> in der Regie von <a href="Marcus_H._Rosenm%C3%BCller" title="Marcus H. Rosenmüller">Marcus H. Rosenmüller</a>.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufnahmen">Aufnahmen</h2></div>
<p><i>Le comte Ory</i> ist vielfach auf Tonträger erschienen. Operadis nennt 15 Aufnahmen im Zeitraum von 1956 bis 2006.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Daher werden im Folgenden nur die in Fachzeitschriften, Opernführern oder Ähnlichem besonders ausgezeichneten oder aus anderen Gründen nachvollziehbar erwähnenswerten Aufnahmen aufgeführt.
</p>
<ul><li>August 1956 (erste bekannte Aufnahme, gekürzt; Gramophone: „ought by rights to have had a place in EMI’s Great Recordings of the Century series“<sup id="cite_ref-gramophone1988_16-0" class="reference"><a href="#cite_note-gramophone1988-16"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>): <a href="Vittorio_Gui" title="Vittorio Gui">Vittorio Gui</a> (Dirigent), Orchester und Chor der <a href="Glyndebourne_Festival_Opera" title="Glyndebourne Festival Opera">Glyndebourne Festival Opera</a>. Juan Oncina (Comte Ory), Ian Wallace (Gouverneur), <a href="Cora_Canne-Meijer" class="mw-redirect" title="Cora Canne-Meijer">Cora Canne-Meijer</a> (Isolier), Michel Roux (Raimbaud), <a href="S%C3%A1ri_Barab%C3%A1s" title="Sári Barabás">Sári Barabás</a> (Comtesse Adèle), Monica Sinclair (Ragonde), Jeannette Sinclair (Alice). EMI CD: 7 64180 2, EMI LP: RLS 714(2) mono.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>11.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>11. Juni 1959 (live, konzertant aus Turin; CD-Tipp auf <i>Klassika</i><sup id="cite_ref-klassika_19-0" class="reference"><a href="#cite_note-klassika-19"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>): <a href="Vittorio_Gui" title="Vittorio Gui">Vittorio Gui</a> (Dirigent), Chor und <a href="Orchestra_Sinfonica_Nazionale_della_RAI_Torino" class="mw-redirect" title="Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI Torino">Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI Torino</a>. <a href="Michel_S%C3%A9n%C3%A9chal" title="Michel Sénéchal">Michel Sénéchal</a> (Comte Ory), Raffaele Arië (Gouverneur), <a href="Cora_Canne-Meijer" class="mw-redirect" title="Cora Canne-Meijer">Cora Canne-Meijer</a> (Isolier), <a href="Robert_Massard" title="Robert Massard">Robert Massard</a> (Raimbaud), <a href="S%C3%A1ri_Barab%C3%A1s" title="Sári Barabás">Sári Barabás</a> (Comtesse Adèle), Monica Sinclair (Ragonde), Jeannette Sinclair (Alice). Arkadia MP 458.2 (2 CD), Living Stage LS 4035130 (2 CD).<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>11.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1988 (vollständig; Rezension bei <i>Gramophone</i><sup id="cite_ref-gramophone1988_16-1" class="reference"><a href="#cite_note-gramophone1988-16"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>): <a href="John_Eliot_Gardiner" title="John Eliot Gardiner">John Eliot Gardiner</a> (Dirigent), Orchester und Chor der <a href="Op%C3%A9ra_National_de_Lyon" title="Opéra National de Lyon">Opéra National de Lyon</a>. <a href="John_Aler" title="John Aler">John Aler</a> (Comte Ory), Gilles Cachemaille (Gouverneur), <a href="Diana_Montague" title="Diana Montague">Diana Montague</a> (Isolier), Gino Quilico (Raimbaud), <a href="Sumi_Jo" title="Sumi Jo">Sumi Jo</a> (Comtesse Adèle), Raquel Pierotti (Ragonde), Maryse Castets (Alice). Philips CD: 422 406-2.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>11.3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Juli 2002 (live vom Festival <a href="Rossini_in_Wildbad" title="Rossini in Wildbad">Rossini in Wildbad</a>; CD-Tipp auf <i>Klassika</i><sup id="cite_ref-klassika_19-1" class="reference"><a href="#cite_note-klassika-19"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>): Brad Cohen (Dirigent), Czech Philharmonic Chorus Brno, Czech Chamber Soloists Brno. Huw Rhys-Evans (Comte Ory), Wojtek Gierlach (Gouverneur), <a href="Luisa_Islam-Ali-Zade" title="Luisa Islam-Ali-Zade">Luisa Islam-Ali-Zade</a> (Isolier), <a href="Luca_Salsi" title="Luca Salsi">Luca Salsi</a> (Raimbaud), Linda Gerrard (Comtesse Adèle), Gloria Montanari (Ragonde), Sofia Solovity (Alice). Naxos 8.660207-08 (2 CD).<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>11.4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>August 2003 (live vom <a href="Rossini_Opera_Festival_Pesaro" title="Rossini Opera Festival Pesaro">Rossini Opera Festival Pesaro</a>; CD-Tipp auf <i>Klassika</i><sup id="cite_ref-klassika_19-2" class="reference"><a href="#cite_note-klassika-19"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>): <a href="Jes%C3%BAs_L%C3%B3pez_Cobos" title="Jesús López Cobos">Jesús López Cobos</a> (Dirigent), Orchester des <a href="Teatro_Comunale_di_Bologna" title="Teatro Comunale di Bologna">Teatro Comunale di Bologna</a>, <a href="Prager_Kammerchor" title="Prager Kammerchor">Prager Kammerchor</a>. <a href="Juan_Diego_Fl%C3%B3rez" title="Juan Diego Flórez">Juan Diego Flórez</a> (Comte Ory), Alastair Miles (Gouverneur), Marie-Ange Todorovitch (Isolier), Bruno Praticò (Raimbaud), Stefania Bonfadelli (Comtesse Adèle), Marina de Liso (Ragonde), Rossella Bevacqua (Alice). DGG 477 502 (2 CD).<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>11.5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2012 (live aus dem <a href="Opernhaus_Z%C3%BCrich" title="Opernhaus Zürich">Opernhaus Zürich</a>, erste Aufnahme der Urtext-Fassung<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>; Rezension auf <i>Gramophone</i>: „As a staging of Le comte Ory, this is the best we have yet had on DVD“<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>): <a href="Tang_Muhai" title="Tang Muhai">Tang Muhai</a> (Dirigent), <a href="Moshe_Leiser_und_Patrice_Caurier" title="Moshe Leiser und Patrice Caurier">Moshe Leiser und Patrice Caurier</a> (Inszenierung), Chor der Oper Zürich, Orchestra La Scintilla an der Oper Zürich. <a href="Javier_Camarena" title="Javier Camarena">Javier Camarena</a> (Comte Ory), Ugo Guagiardo (Gouverneur), Rebecca Olvera (Isolier), <a href="Oliver_Widmer" title="Oliver Widmer">Oliver Widmer</a> (Raimbaud), <a href="Cecilia_Bartoli" title="Cecilia Bartoli">Cecilia Bartoli</a> (Comtesse Adèle), <a href="Liliana_Nikiteanu" title="Liliana Nikiteanu">Liliana Nikiteanu</a> (Ragonde), Teresa Sedlmair (Alice). Decca 0440 074 3467 3 (DVD), Decca 0440 074 3468 0 (BR).<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Le_comte_Ory?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Le comte Ory</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a href="https://imslp.org/wiki/Le_comte_Ory_(Rossini,_Gioacchino)" class="extiw external" title="scores:Le comte Ory (Rossini, Gioacchino)"><i>Le comte Ory</i></a>: Noten und Audiodateien im <a href="International_Music_Score_Library_Project" title="International Music Score Library Project">International Music Score Library Project</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.naxos.com/libretti/660207.htm">Libretto (französisch, PDF) bei Naxos</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.naxos.com/MainSite/BlurbsReviews?itemcode=8.660207-08&catnum=660207&filetype=AboutThisRecording&language=German">Werkinformationen und detaillierte Inhaltsangabe zur CD Naxos 8.660207</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://corago.unibo.it/opera/Z000013395"><i>Le comte Ory / Il conte Ory</i> (Gioachino Rossini)</a> im Corago-Informationssystem der <a href="Universit%C3%A4t_Bologna" title="Universität Bologna">Universität Bologna</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.opera-guide.ch/operas/le+comte+ory/synopsis/de/">Handlung</a> und <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.opera-guide.ch/operas/le+comte+ory/libretto/de/">Libretto</a> von <i>Le Comte Ory</i> in deutscher Übersetzung und im französischen Original bei Opera-Guide</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.operndb.uni-mainz.de/details/werk?id=827">Manuskripte und Aufführungen (1770–1830) von <i>Le Comte Ory</i></a> im <a href="DFG-Opernprojekt" title="DFG-Opernprojekt">DFG-Opernprojekt</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.operadis-opera-discography.org.uk/CLROCOMP.HTM">Diskografie zu <i>Le comte Ory</i></a> bei Operadis</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-baerenreiter-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-baerenreiter_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-baerenreiter_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.baerenreiter.com/suche/produkt/?artNo=BA10508-40">Details zur kritischen Neuausgabe von Damien Colas beim Bärenreiter-Verlag</a>, abgerufen am 25. April 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-piper-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-piper_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters. Band 5. Werke. Piccinni – Spontini.</i> Piper, München und Zürich 1994, ISBN 3-492-02415-7.</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 449.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 450.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 452.</span>
</li>
</ol></li>
<li><span class="mw-cite-backlink">↑ </span> <span class="reference-text">Richard Osborne: <i>Rossini – Leben und Werk.</i> Aus dem Englischen von Grete Wehmeyer. List Verlag, München 1988, ISBN 3-471-78305-9.</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 282.</span>
</li>
</ol></li>
<li><span class="mw-cite-backlink">↑ </span> <span class="reference-text"><a href="Herbert_Weinstock" title="Herbert Weinstock">Herbert Weinstock</a>: <i>Rossini – Eine Biographie.</i> Übersetzt von Kurt Michaelis. Kunzelmann, Adliswil 1981 (1968), <span class="falsche-isbn">ISBN 3-85662-009-0</span>.</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 437.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 187 f.</span>
</li>
</ol></li>
<li id="cite_note-takte-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-takte_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Philip_Gossett" title="Philip Gossett">Philip Gossett</a>, Maja Kamprath (Übers.): <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.takte-online.de/gesamtausgaben/detailansicht-gesamtausgaben/browse/5/artikel/meisterwerk-franzoesischen-charmes-le-comte-ory-in-neuer-edition/index.htm?tx_ttnews%5BbackPid%5D=517"><i>Meisterwerk französischen Charmes. „Le comte Ory“ in neuer Edition.</i> In: <i>[t]akte – Das Bärenreiter-Magazin.</i> 2/2010</a>, abgerufen am 26. April 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Anthony Tommasini: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nytimes.com/2011/03/26/arts/music/bartlett-sher-directs-rossinis-le-comte-ory-at-the-metropolitan-opera.html"><i>With Rossini’s Mix of This and That, the Met Finds an Excuse for a Romp.</i></a> In: <i><a href="New_York_Times" class="mw-redirect" title="New York Times">New York Times</a>.</i> 25. März 2011 (Rezension)</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">James Imam: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://bachtrack.com/de_DE/review-comte-ory-scala-florez-kurzak-july-2014"><i>The quotidian and the absurd: La Scala’s rib-tickling Le Comte Ory.</i> Aufführungsrezension vom 7. Juli 2014 auf <i>bachtrack.com</i> (englisch)</a>, abgerufen am 5. März 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert Braunmüller: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.das-operndebuet-des-heimatfilmers-marcus-h-rosenmueller-im-cuvilli-stheater-rossinis-le-comte-ory-mit-dem-opernstudio-der-bayerischen-staatsoper.74fecbc8-e404-49b6-bd16-faed33e8ec76.html"><i>Rossinis „Le Comte Ory“ mit dem Opernstudio der Bayerischen Staatsoper.</i></a> In: <i><a href="M%C3%BCnchner_Abendzeitung" class="mw-redirect" title="Münchner Abendzeitung">Münchner Abendzeitung</a>.</i> 14. April 2015 (Premierenkritik)</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.operadis-opera-discography.org.uk/CLROCOMP.HTM">Diskografie zu <i>Le comte Ory</i></a> bei Operadis, abgerufen am 7. November 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-gramophone1988-16"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-gramophone1988_16-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-gramophone1988_16-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Richard Osborne: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gramophone.co.uk/review/rossini-le-comte-ory-0">Rezension der Gardiner-Aufnahme von 1988 bei <i>Gramophone</i></a>, abgerufen am 26. April 2016.</span>
</li>
<li><span class="mw-cite-backlink">↑ </span> <span class="reference-text"><i>Gioacchino Rossini.</i> In: <a href="Andreas_Ommer" title="Andreas Ommer">Andreas Ommer</a>: <i>Verzeichnis aller Operngesamtaufnahmen.</i> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">Zeno.org</a>, Band 20.</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 15806.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 15807.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 15813.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 15822.</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 15823.</span>
</li>
</ol></li>
<li id="cite_note-klassika-19"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-klassika_19-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-klassika_19-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-klassika_19-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.klassika.info/Komponisten/Rossini/Oper/1828_01/cdtipps.html"><i>CD-Tipps zu „Le comte Ory“</i> auf <i>Klassika</i></a>, abgerufen am 26. April 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text">Richard Osborne: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gramophone.co.uk/review/rossini-le-comte-ory-4">Rezension der Zürcher Aufnahme von 2012 bei <i>Gramophone</i></a>, abgerufen am 26. April 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.concertonet.com/scripts/review.php?ID_review=8076">Rezension der Zürcher Aufführung auf <i>concertonet.com</i></a>, abgerufen am 26. April 2016.</span>
</li>
</ol>
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.mw-parser-output div.klappleiste{border:1px solid var(--dewiki-rahmenfarbe1);clear:both;font-size:95%;box-sizing:border-box;margin-top:1.5em;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste:after{clear:both;content:"";display:block}.mw-parser-output div.klappleiste-bild{float:left;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste-kopf{background:var(--dewiki-hintergrundfarbe5);color:var(--color-base,#202122);text-align:center;font-weight:bold}.mw-parser-output div.klappleiste.mw-collapsed .klappleiste-bild{display:none}.mw-parser-output div.klappleiste+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+link+div.klappleiste{margin-top:-1px}@media screen{html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}@media screen and (prefers-color-scheme:dark){html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}
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<div class="klappleiste-kopf"><a href="Oper" title="Oper">Opern</a> von <a href="Gioachino_Rossini" title="Gioachino Rossini">Gioachino Rossini</a></div>
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<div class="centered" style="display: table">
<p><span style="white-space:nowrap"><a href="Demetrio_e_Polibio" title="Demetrio e Polibio">Demetrio e Polibio</a> (vor 1810) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="La_cambiale_di_matrimonio" title="La cambiale di matrimonio">La cambiale di matrimonio</a> (1810) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="L%E2%80%99equivoco_stravagante" title="L’equivoco stravagante">L’equivoco stravagante</a> (1811) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="L%E2%80%99inganno_felice" title="L’inganno felice">L’inganno felice</a> (1812) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Ciro_in_Babilonia" title="Ciro in Babilonia">Ciro in Babilonia</a> (1812) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="La_scala_di_seta" title="La scala di seta">La scala di seta</a> (1812) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="La_pietra_del_paragone" title="La pietra del paragone">La pietra del paragone</a> (1812) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="L%E2%80%99occasione_fa_il_ladro" title="L’occasione fa il ladro">L’occasione fa il ladro</a> (1812) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Il_signor_Bruschino" title="Il signor Bruschino">Il signor Bruschino</a> (1813) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Tancredi" title="Tancredi">Tancredi</a> (1813) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="L%E2%80%99italiana_in_Algeri" title="L’italiana in Algeri">L’italiana in Algeri</a> (1813) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Aureliano_in_Palmira" title="Aureliano in Palmira">Aureliano in Palmira</a> (1813) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Il_turco_in_Italia" title="Il turco in Italia">Il turco in Italia</a> (1814) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Sigismondo" title="Sigismondo">Sigismondo</a> (1814) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Elisabetta_regina_d%E2%80%99Inghilterra" title="Elisabetta regina d’Inghilterra">Elisabetta regina d’Inghilterra</a> (1815) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Torvaldo_e_Dorliska" title="Torvaldo e Dorliska">Torvaldo e Dorliska</a> (1815) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Il_barbiere_di_Siviglia" title="Il barbiere di Siviglia">Il barbiere di Siviglia</a> (1816) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="La_gazzetta" title="La gazzetta">La gazzetta</a> (1816) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Otello_(Rossini)" title="Otello (Rossini)">Otello</a> (1816) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="La_Cenerentola_(Oper)" title="La Cenerentola (Oper)">La Cenerentola</a> (1817) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="La_gazza_ladra" title="La gazza ladra">La gazza ladra</a> (1817) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Armida_(Rossini)" title="Armida (Rossini)">Armida</a> (1817) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Adelaide_di_Borgogna_(Rossini)" title="Adelaide di Borgogna (Rossini)">Adelaide di Borgogna</a> (1817) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Mos%C3%A8_in_Egitto" title="Mosè in Egitto">Mosè in Egitto</a> (1818) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Adina_(Oper)" title="Adina (Oper)">Adina</a> (1826) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Ricciardo_e_Zoraide" title="Ricciardo e Zoraide">Ricciardo e Zoraide</a> (1818) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Ermione" title="Ermione">Ermione</a> (1819) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Eduardo_e_Cristina" title="Eduardo e Cristina">Eduardo e Cristina</a> (1819) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="La_donna_del_lago" title="La donna del lago">La donna del lago</a> (1819) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Bianca_e_Falliero" title="Bianca e Falliero">Bianca e Falliero</a> (1819) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Maometto_II" title="Maometto II">Maometto II</a> (1820) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Matilde_di_Shabran" title="Matilde di Shabran">Matilde di Shabran</a> (1821) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Zelmira" title="Zelmira">Zelmira</a> (1822) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Semiramide" title="Semiramide">Semiramide</a> (1823) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Ugo_re_d%E2%80%99Italia" title="Ugo re d’Italia">Ugo re d’Italia</a> (1824) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Il_viaggio_a_Reims" title="Il viaggio a Reims">Il viaggio a Reims</a> (1825) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Le_si%C3%A8ge_de_Corinthe" title="Le siège de Corinthe">Le siège de Corinthe</a> (1826) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Ivanho%C3%A9_(Rossini)" title="Ivanhoé (Rossini)">Ivanhoé</a> (Pasticcio, 1826) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Mo%C3%AFse_et_Pharaon" title="Moïse et Pharaon">Moïse et Pharaon</a> (1827) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a class="mw-selflink selflink">Le comte Ory</a> (1828) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Guillaume_Tell_(Rossini)" title="Guillaume Tell (Rossini)">Guillaume Tell</a> (1829) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Robert_Bruce_(Oper)" title="Robert Bruce (Oper)">Robert Bruce</a> (Pasticcio, 1846)</span>
</p>
</div>
</div></div>
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